Einladung zum nächsten Treffen am 11. und 12. Mai 2019 in Hann.Münden

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07.04.2019: Unser Treffen im November 2018 stand unter dem Thema „ Europa und die Rechtsentwicklung „ Analysen und Einschätzungen der zugespitzten politischen Lage im Mittelpunkt.

Wir wollen uns diesmal mit der anderen Seite beschäftigen. Wo sind gesellschaftliche Gegenkräfte in Bewegung, welche Ansatzpunkte für eine Veränderung des Kräfteverhältnisses zwischen Kapital und Arbeit gibt es, was ist die Aufgabe von Kommunistinnen und Kommunisten und insgesamt der gewerkschaftlichen und linken Kräfte.

Den einleitenden Beitrag am Samstag wird Frank Deppe zum Thema

„Aktuelle Herausforderungen – Alternativen aus marxistischer Sicht„

halten.

Zur Vorbereitung empfehlen wir den Artikel

"Überlegungen zum Charakter der politischen Krise"

von Frank Deppe in der Zeitschrift Z. (Zeitschrift Marxistische Erneuerung) vom März 2019 (Abdruck auf kommunisten.de)


Die Tagung findet statt am

11. und 12. Mai 2019

in der

Jugendherberge Hannoversch Münden, Prof-Oelkers-Straße 10

Wir beginnen am Samstag um 13 Uhr – ohne Mittagessen -, dann gibt es Kaffee, Abendessen, Übernachtung, Frühstück und am Sonntag wollen wir nach dem Mittagessen um 14 Uhr politisch gestärkt nach Hause fahren.

Die Kosten betragen 45 €, Sozialtarif möglich.

Es sind noch Plätze frei.

Anmeldungen bitte an Detlef Fricke ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

 

Veranstaltungshinweis

Video-Konferenz "Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts"

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Das Netzwerk kommunistische Politik in der DKP lädt zu einer Video-Konferenz
am 6. Juni 2021, 11.00 bis 13.00 Uhr ein.

Das Thema:

Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts

Im Vorfeld des 80. Jahrestags des faschistischen Überfalls Deutschlands auf die Sowjetunion wollen wir uns über die Gefahren eines neuen "kalten Krieges" der NATO gegen
Russland und China, die internationale Rolle Deutschlands, über den Zusammenhang von
Rüstung und Sozialem, über die Klima- und Friedensbewegung austauschen. Wie gelingt es, das gemeinsame Interesse von Friedensbewegung, Gewerkschaften und Umweltbewegung an Erhaltung des Friedens und an Abrüstung deutlich und praktisch wirksam zu machen?

Eine Einführung in das Thema sowie drei kurze Impulsreferate werden verschiedene Aspekte des Themas anreißen.

Gewonnen haben wir als Referierende:

Anne Rieger, Graz, Bundesausschuss, Friedensratschlag
Willi van Ooyen, Frankfurt/M, Bundesausschuss, Friedensratschlag
Carlotta Löbner, Pinneberg, Fridays For Future

Eröffnung und Moderation:

Thomas Hagenhofer

Zugangsdaten zur Konferenz:

Teilnahme per Computer:
  https://global.gotomeeting.com/join/874548693

Teilnahme per Telefon:
Deutschland: +49 721 9881 4161

Zugangscode: 874-548-693


Aufruf “Partei erhalten und gemeinsame Perspektiven entwickeln !“

Liebe Genossinnen und Genossen,

in den ökonomisch stärksten Zentren der Welt hält die Rechtsentwicklung an. Damit verbunden ist in Deutschland wie in anderen imperialistischen Ländern auch der Versuch einer noch rigoroseren Durchsetzung des Neoliberalismus. Die Angriffe maßgeblicher Kapitalkreise auf die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Bevölkerung führen zu weiterem Abbau sozialer und demokratischer Errungenschaften. In dieser Situation tragen Kommunistinnen und Kommunisten weltweit eine große Verantwortung dafür,  Alternativen zur neoliberalen Kriseneskalation aufzuzeigen. Die Suche nach Lösungswegen macht einen längeren Diskussionsprozess erforderlich, in dem unterschiedliche Auffassungen etwas vollkommen Normales sind. Notwendig ist aber ein solidarisches Miteinander ohne Denkschablonen oder gar administrative Maßnahmen.

Die politischen Schlussfolgerungen aus dieser Entwicklung sind klar: Wir müssen und wollen diese Herausforderungen annehmen und kommunistische Politik entwickeln. Zu einer anhaltenden Auseinandersetzung um den richtigen Kurs der Partei und zu einem gleichzeitigen Bemühen, trotz der Differenzen Möglichkeiten des aktuellen gemeinsamen Eingreifens in die heutige Politik zu suchen und zu finden, gibt es keine brauchbare und wirkungsvolle Alternative.

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Offener Brief des Netzwerkes kommunistische Politik an die Mitglieder der DKP

25.06.2016: „Aktuelle Herausforderungen annehmen – Kommunistische Politik entwickeln“, so lautet die Überschrift eines Offenen Briefes an die Mitglieder der DKP, der im Juni des letzten Jahres durch die 8 Initiatoren an den DKP-Parteivorstand übergeben wurde.
Über 250 Mitglieder der DKP haben diesen Offenen Brief unterschrieben.

 
Aktuelle Herausforderungen annehmen – Kommunistische Politik entwickeln
 
Liebe Genossinnen und Genossen,
wir sind als Kommunistinnen und Kommunisten Mitglieder in der DKP auf der Basis der politischen Inhalte unseres Programms und der innerparteilichen Demokratie.
Wir verstehen uns als Diskussionsplattform, als Netzwerk, um unsere Erfahrungen in der politischen Arbeit in Gewerkschaften, Bewegungen, Initiativen für die Partei nutzbar zu machen. Wir bringen diese Hinweise, Anregungen und Erkenntnisse dort ein, wo wir aktiv sind, egal ob in Betriebsgruppen, Stadtgruppen, Bezirks- oder dem Parteivorstand.
Wir sind durch die aktuelle Vorgehensweise der Mehrheit im Parteivorstand an den Rand gedrängt. Nicht wenige langjährige Mitglieder haben u.a. aus diesem Grund unsere Partei verlassen. Das sehen wir mit großer Sorge.
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